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Der gemeinnützige TUN-Fonds ist dem Umweltschutz und der nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Dazu werden Projekte gefördert, die zu Energieeffizienz und Klimaschutz, umweltbewussten Einsatz von IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) sowie zum Umwelt-, Natur- und Artenschutz beitragen. Möglichkeiten von Telekommunikation und mobiler Endgeräte sollen dabei kreativ genutzt werden.

Der TUN-Fonds ist eine autonome Rechtsperson unter Aufsicht der Fondsbehörde. Er geht auf die Gründungsinitiative von T-Mobile Austria zurück, die für die finanzielle Ausstattung des Fonds sorgt. Über die Mittel verfügt ausschließlich der Fonds selbst entsprechend seinen Statuten. T-Mobile gibt mit dem TUN-Fonds ein Bekenntnis zu nachhaltigem unternehmerischen Verhalten ab.

Akteure

Der Beirat gibt dem Fonds im Rahmen der Statuten die inhaltliche Ausrichtung, bestimmt Vorstand und Jurymitglieder und ist für die Kontrolle der Gelder und die Veranlagungsstrategie verantwortlich. Der vom Beirat bestellte Vorstand ist das geschäftsführende Organ. Die Jury wählt die vom Fonds zu fördernden Projekte aus. Sie kann sich dazu eines geeigneten Fachgremiums bedienen, das die Erfüllung der Einreichungsbedingungen prüft und der Jury eine Vorauswahl vorschlägt.

Die Gründerin T-Mobile Austria unterstützt als Sponsorin den TUN-Fonds weiterhin finanziell und organisatorisch.

Der TUN-Fonds wurde 2011 von T-Mobile als Fonds nach dem Bundesstiftungs- und Fondsgesetz gegründet. Über die in den Fonds eingebrachten Gelder verfügen ausschließlich die unabhängigen Fonds-Organe im Sinne der behördlich genehmigten Statuten.

Das von T-Mobile eingebrachte Fondsvermögen von derzeit rund einer halben Million Euro muss in nachhaltiger Form veranlagt werden. Zusätzlich finanziert T-Mobile die Preise 2013 mit 50.000 Euro. Der T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (TUN) wurde 2011 von T-Mobile als Fonds nach dem Bundesstiftungs- und Fondsgesetz gegründet. Das bedeutet, dass er eine eigenständige Rechtsperson unter Aufsicht der staatlichen Fondsbehörde ist. Bei Auflösung des Fonds müssen verbleibende Gelder für gemeinnützige Zwecke mit vergleichbarem Zweck gewidmet werden.

Mitglieder der Jury
Dipl.-Ing. Dr. Franz Fischler
Jury-Vorsitzender
Präsident Europäisches Forum Alpbach

Monika Langthaler M.Sc.
Mitglied der Jury
Geschäftsführende Gesellschafterin brainbows

Mag. Sasha Walleczek
Mitglied der Jury
Ernährungsexpertin und Buchautorin

Dr. Gabriele Zuna-Kratky
Mitglied der Jury
Direktorin des Technischen Museums Wien

Dr. Andreas Bierwirth
Mitglied der Jury
CEO T-Mobile Austria


Mitglieder des Vorstandes

  • Mag. Andreas Prenner
    Bereichsleiter Personal, Finanzen & Organisation
    bei der Industriellenvereinigung

  • Mag. Monika Schuh
    Geschäftsführerin Infrastrukturausschuss
    bei der Industriellenvereinigung


Mitglieder des Beirates

  • Dr. Viktoria Kickinger
    Vorsitzende des Beirats des TUN-Fonds
    Geschäftsführerin Initiative Aufsichtsräte Austria

  • Mag. Imma Baumgartner
    Geschäftsführerin Public Affairs Agency

  • Vst.Dir. Mag. Bettina Glatz-Kremsner
    Vorstandsdirektorin Casinos Austria AG

  • LAbg. Barbara Novak
    SPÖ Landtagsabgeordnete in Wien